Spiders Fanclub Colonia

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    Forenübersicht » Fantouren » Reisebericht 10.-12.10.2008 LANGVERSION

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    2 Beiträge in diesem Thema (offen)
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    Hanson ist offline Hanson  
    RESPEKT !!!
    Administrator
    264 Beiträge - Profi
    Hanson`s alternatives Ego
    Hallo Kleine,

    sehr anschaulicher und bildlicher Bericht !

    Jetzt habe ich eine genaue Ahnung was Ihr zu den Zeiten gemacht habt, an denen ich nicht dabei war!

    Freue mich schon auf die nächste Tour nach Regensburg

    Gruß an alle

    Hanson
    Beitrag vom 21.10.2008 - 18:29
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    Brüllfix ist offline Brüllfix  
    Reisebericht 10.-12.10.2008 LANGVERSION
    Administrator
    1140 Beiträge - Allstar
    Brüllfix`s alternatives Ego

    ACHTUNG! Nachfolgenden Text nur lesen wenn man sonst nix zu tun hat und bezüglich Schwachsinn ziemlich schmerzfrei ist...



    Wenn auch mit ziemlicher Verspätung, hier nun der Bericht des zweiten Wochenendes in Folge in Regensburg, 10.–12.10.2008. Unglaublich, aber wahr – auf jeden Fall mal wieder unglaublich aber wahrhaftig schön.


    Bestens gelaunt und vollgetankt bis zum Rand (letzteres natürlich nur das Auto) machte sich am Freitagmorgen um halb elf die Vorhut von zwei Spiders-Hühnern daran, den Weg Richtung 2. HAImat anzutreten. Eeeeeey... ab in den Süüüüüüüden...!!! Gewissenhaft, wie man eine Kutsche vor so einer langen Fahrt halt nun mal inspiziert, wurde noch schnell ein Blick auf den Ölstand geworfen. Und gezweifelt. Hm. Und sich fragend angeguckt. Sieht irgendwie nicht so üppig aus. Oder? OK. Auf dem Weg Richtung Rengschburg liegt ja zum Glück die Werkstatt des Vertrauens, dann rauschen wir da eben noch schnell rein und fragen halt sicherheitshalber noch mal jemanden der sich damit gefälligst auszukennen hat und nötigenfalls auch das benötigte Öl zum nachfüllen im Schrank stehen haben sollte. Und dann wird uns der Trick bei der Kontrolle klar. SCHNELL den Stab rausziehen und draufgucken!!! Da das hochsynthetische Zeuchs nämlich lieber im muckelig warmen Motor bleibt als sich an der frischen Luft auf einem Metallstäbchen anglotzen zu lassen, lässt es sich frecherweise dementsprechend schnellstmöglich von ebenjenem Schtäbälschän abgleiten. Aha. Fachman sagt also: is’ alles OK. Huah. Na dann nix wie ab auf die Bahn!

    Jetzt geht’s los, wir sind nicht mehr aufzuhalten...!!!

    Außer durch die vielen Autos auf der Bahn. Ha’m die kein Zuhause? Zu Beginn lief es recht flüssig aber mit der Zeit kehrte das Befürchtete ein und wir hatten das Gefühl von einem Stau in den Nächsten zu fahren. Baustelle, Gaffer, Baustelle, Baustelle, Gaffer... Nervig. Stimmungssichernde Gegenmaßnahmen mussten eingeleitet werden – rischtische Mucke ausgesucht, Fenster runtergekurbelt und die bestaute Autobahn beschallt. Freestyle mit wirbelndem Schal. Rollphasen zum warmhalten der Reifen genutzt und im Takt geschlängelt. Die verstört blickenden Menschen in den anderen Vehikeln dabei immer so breit es ging angegrinst. Klappte prima! Also WIR hatten jedenfalls rischtisch Schpass!

    Aber es nützte ja nichts, die Zeit ließ sich nicht anhalten und so mussten wir das Stau-Shakern einstellen und sehen, dass wir ihr hinterher kamen. Als sich das Verkehrsaufkommen lichtete hieß es: Kommando Bleifuß! Hildegard hätte sich heiser ge„PING“t hätten wir sie dabeigehabt. Aber die wohnt ja bei Hanson im Auto. Für die runden weißen Blechschilder am Fahrbahnrand hatten wir jetzt einfach keinen Blick mehr übrig, auch wenn sie noch so hübsch und liebevoll mit rotem Rand verziert waren. Um siebzehn Uhr erreichten wir dann endlich unser Ziel – die HOTTEN TOTTEN, bzw. ihr INN. Nun ja. Fassade und Baustil waren auf den ersten Blick nicht der absolute Umwerfer, aber der zweite Späherblick, den wir rauchenderweise von der gegenüberliegenden Seite aussandten, ließ schon Details der urigen Bar erkennen. Auf geht’s... Kinder... wir haben doch keine Zeit! *demonstrativ mit dem Finger auf die Uhr klopf* Friedenspfeife ausgetreten, Überseekoffer unter den Arm geklemmt und nix wie rein und eingecheckt.

    Suuuuuuper freundlich empfangen worden, vom Zimmer auf’s angenehmste überrascht, lautete die Devise jetzt noch: Vorräte anlegen! Wer hätte gedacht, dass sich in unserer Suite sogar noch eine komplette Küche befindet? (Wie in scheinbar jedem Zimmer in diesem INN. Boah.) Also: Platz genug ist, nix wie ab zum Einkaufen! Ausgestattet mit Stadtplänen und dem Wissen, dass sich ein Lidl direkt gegenüber dem Hotel von letzter Woche befindet, fanden wir tatsächlich (oder eher logischerweise???) auf Anhieb unser Versorgungslager. Getränke und Fressalien hielten reichlich Einzug in unseren Wagen. Fehlen durfte natürlich nicht der Kuchen zum Empfang unseres Nachzüglers am Samstagnachmittag. Ich hatte ja auch diesmal den Wasserkocher und den ursprünglich extremst skeptisch beäugten löslichen Kaffee dabei. Zum zweiten Mal! Und was heißt das??? Na? Na? Rrrriiiiiiiischtiiiiiisch...: Ab jetzt hat das ganze TRADITION!!!

    Gut – weiter im Text: Die Zeit lief uns schon wieder davon. Wir wollten doch frühzeitig an der Nebenhalle sein, um unsere Jungs zum Training zu begrüßen und ein bisschen zu spinksen bevor es in die große Halle zum Haie-Spiel geht... Da es mit Zeitdruck im Nacken ja gar nicht anders sein konnte, habe ich mich natürlich prompt an der falschen Kasse angestellt. Hmpf. Zurück im INN wurde der Großteil der Einkäufe im Kühlschrank und ein kleiner, kaum erwähnenswerter Teil, im Magen verstaut. Aber der musste einfach sein. Ein wenig gestärkt und in vollem Ornat ging’s dann endlich an die Rezeption, um ein Taxi zur Arena zu bestellen. Auch wenn wir auf Nachfrage erfuhren, dass es gar nicht sooooo weit ist (man beachte das betont gezogene „sooooo“ und bedenke, dass solche Aussagen durchaus immer RELATIV zu verstehen sind) und man tatsächlich über die Eisenbahnbrücke auch als Fußgänger drüber kommt, blieb uns einfach nicht genügend Zeit (von der Lust auf einen gehetzten Gewaltmarsch mal ganz abgesehen), den Weg zu Fuß zurückzulegen. Die superfreundliche Begrüßung wurde jetzt noch getoppt indem der Besitzer uns anbot, uns mit seinem Auto bis an die Eisenbahnbrücke zu bringen, die wir dann nur noch überqueren mussten um direkt an der DonauArena anzukommen. Der Wahnsinn! Gesagt, getan. Wir waren über soviel Freundlichkeit einfach nur platt. Und platt fast auch von den Radfahrern, die auf dem doch recht schmalen Fußgängerpfad über die Brücke schon ein ganz schön bedrohliches Tempo drauf hatten. Achtung! Ans Geländer pressen, Bauch einziehen und hoffen, dass einen der Lenker nicht doch noch erwischt und mitreißt...

    In der Nebenhalle angekommen wurde erstmal jeder begrüßt, der nicht gerade auf dem Eis war. Unsere zwei Kölner V’s waren auch schon da (Vera und Valerie). Mittlerweile war jedoch die Zeit sowas von knapp, dass wir uns leider gar nicht lange aufhalten konnten und uns sofort wieder auf den Weg um die Halle herum zum Haupteingang machen mussten. Nachdem wir das Foyer verlassen und den ersten Schritt in die große Halle gemacht hatten, lachte uns sofort die riesige „Friends Forever“-Fahne an, die Tom schon dekorativ und unübersehbar vom Gästeblock herabhängen ließ. OK. DA müssen wir hin. Der Gästeblock war doch voller als wir erwartet hatten, allerdings waren wir uns nicht so ganz sicher WER sich da so alles „verlaufen“ hatte. Nur ganz wenig bekannte Gesichter, aber zum Teil immerhin in echten Haie-Trikots... Nun ja. Man kann wohl nicht ALLE kennen... Die KK-Delegation hingegen erkannten wir sofort wieder als sie mit einiger Verspätung und dementsprechend leicht zerknirschten Mienen in den Gästeblock gestiefelt kam. Tja. Im Stau gesteckt halt. Inzwischen durften wir auch schon Hubelix in unseren Reihen begrüßen und als das Training in der Nebenhalle beendet war, tummelten sich dann auch noch eine Reihe Spiders-Spieler in unserem Blöckchen. Zum Spiel selbst kann ich im Nachhinein nix genaues mehr berichten. Außer dass ich ein paar Mal zum Jubeln gekommen bin, was allerdings leider nicht bis zum Ende des Spiels angedauert hat, habe ich den Rest wohl verdrängt. Für diesbezügliche Berichterstattung gibt’s ja zum Glück das News-Archiv auf der Haie-HP.

    Da am nächsten Abend ein Spiel für unsere Jungs anstand, wurde natürlich im Anschluss keine große Sause, sondern nur im ganz kleinen Kreis ein kurzer Abstecher ins Singapur gemacht, wo wir gemütlich noch einen Gute-Nacht-Trunk schlabberten, um uns dann relativ früh wieder in unser INN zu begeben. Eigentlich also eine vollkommen neue Erfahrung, aber durchaus positiv! Schließlich muss man (frau) mit den Kräften haushalten.

    Zurück im INN wurden wir in unserem Zimmer bereits erwartet. Vom kleinen Hunger! Der Halunke! Aber gutmütig wie wir nun mal sind, wollten wir den kleinen Kerl nicht enttäuschen und befreiten den Kühlschrank daher von ein paar Mettwürstchen, Sandwiches, Camembert und gefüllten Peperoni. Das war wohl zuviel für den Kleinen, denn plötzlich war er spurlos verschwunden. Tz. Dann konnten wir auch endlich einschlafen.

    Nach dem Frühstück am nächsten Morgen – ja, man mag es kaum glauben, wir hatten schon wieder Hunger – stand erstmal das Füttern des Autos und ein kleiner Shopping-Abstecher auf dem Programm. Mittlerweile routiniert und ganz gelassen dirigierte mich HildeGaGard über unsere Haus- und Hof-Brücke Richtung Einkaufszentrum. Hach nä, wat is dat alles herrlich nah! Am EKZ angekommen folgten wir dem großen „P“ und fanden uns urplötzlich auf einer nie-enden-wollenden, sich-scheinbar-bis-in-den-Himmel-hinauf-schraubenden schneckenförmigen Auffahrt, die uns (dem Gefühl nach) nach etwa einer halben Stunde Kreisfahren ohne Ausscher-Möglichkeit letztlich auf dem obersten Parkdeck ausspuckte. Puh. Kaum hatte sich der Magen wieder beruhigt, meldete das Hirn eine Unstimmigkeit. Wo war eigentlich die Schranke zum Parkticket ziehen??? Gibz doch ga nich. Wieder fragende Blicke. Zur Sicherheit mal einen Einheimischen fragen. Wo zieht man denn hier das Parkticket... (und obwohl vollkommen undenkbar trotzdem noch die Frage hinterher) ...oder ist das Parken hier etwa umsonst? Haha... kleiner Scherz am Rande. Ähm. Räusper. Unsere Gesichtsausdrücke waren mit Sicherheit viel eher der Brüller, als uns der Einheimische zwar leicht irritiert aber dennoch ganz selbstverständlich die Auskunft gab: Ja, natürlich ist das hier umsonst. *kopfpatsch und umfall* Rejensbursch – do määhst uns fääääädisch!

    Also dann... wir zerlatschten uns die Füße in dem riesigen Konsumtempel bis meine Nase von den vielen leckeren Essensgerüchen vollkommen überfordert Klage beim Hirn einreichte und dieses befahl: Ok... dann halt: Magen füllen! Ein bisschen beneidete ich GaGa ja schon, dass sie ihre Organe besser im Griff zu haben scheint... ich musste tatsächlich alleine was essen! Bei der Gelegenheit fiel uns dann ein, dass wir ja auch noch das Auto füttern wollten und machten uns auf den Weg. Sprit war sogar 1 Cent billiger als in Köln! Zurück im INN legten wir noch eine kurze Ruhepause vor dem abendlichen Sturm ein und warteten zunächst auf die Verstärkung aus Köln. Hanson traf dann am Nachmittag ein und wurde selbstverständlich vom Fenster aus mit der Welle begrüßt. Nach dem Einchecken dann natürlich auch mit Kaffee und Kuchen! Zum zweiten Mal und damit jetzt eben auch TRADITION!

    So ganz langsam wurde es dann auch Zeit uns zum Höhepunkt des Wochenendes zu begeben. Ab zur DonauArena! Die üblichen Begrüßungsrituale gingen dem wiederholten Vorab-Sit-in mit den üblichen Verdächtigen im Diners voraus. Nä wat herrlisch... es wird immer traditioneller...!!! Nein! Doch! Orrrrr... (Achtung! Ansteckender Virus... griff im Laufe des Abends auf immer mehr Leute über!)

    Die Tribüne musste nicht – entgegen dem ursprünglichen Gemunkel – wegen Überfüllung geschlossen werden. Allerdings war es nicht gerade einfach zu sondieren wer jetzt wessen Anhänger war und so ließ man es mit den Fangesängen erst mal etwas ruhiger angehen. Was zwar witzig war, aber nicht unbedingt zur Klärung der Lager-Frage beitrug: die „EHC, EHC“-Rufe. Äh. WER jetz??? Mit dem Torjubel mussten sich die Regensburger-EHC-Fans leider ziemlich lange zurückhalten. Meine hellseherischen Fähigkeiten muss ich scheinbar nochmal durchchecken lassen, denn der von mir angekündigte Doppelschlag der Spiders 2 Minuten vor Schluss wurde schon 12 Sekunden vorgezogen und blieb leider bis Ende des Spiels nur ein Halber. Was uns natürlich NICHT davon abgehalten hat, das obligatorische „Nur noch neun...!!!“ zu brüllen. Als die Schlusssirene ertönte, sorgte das Abklatschen der Mannschaften bei einigen wenigen Ligenunkundigen für Verwirrung... wieso klatschen die vor der Verlängerung schon ab??? Ok. Prima geklappt. Mal wieder super unauffällig geoutet... *kopfpatsch* Doch statt ausgelacht zu werden, klärte man uns sehr verständnisvoll und freundlich darüber auf, dass es in dieser Liga weder Verlängerung noch Penaltyschießen gibt und darüber hinaus auch nur zwei Punkte insgesamt pro Spiel verteilt werden. Ah. OK. Wir werden es uns merken! Vielen Dank. Man lernt eben nie aus.

    Für alle „Haiegeschädigten“ war das Unentschieden auf jeden Fall schon definitiv wenn nicht noch mehr wenigstens unter dem Aspekt und dass man es ja auch mal so sehen kann immerhin und absolut überhaupt kaum in Worte zu fassen EIN GRUND ZUM FEIERN!!!!!

    Selbiges tat man anschliessend ausgiebig im Sausalitos! Stimmung grandios, Location super, feiern wie gewohnt genial!!! Obwohl... halt, stopp, diesmal erweiterten wir das einfache Feiern tatsächlich noch um eine Denksportaufgabe, als sich der Prominente im Sack versteckte und lockerten das angestrengt verkrampfte Hirn anschliessend wieder mit einem beliebten Bewegungsspiel für die Hände: Kommando Flach, Kommando Kant, Kommando Hoch, Kommando HIAS! *brüllwech*

    Tja, wie soll man sowas in Worte fassen? Es war/ist/bleibt einfach unbeschreiblich!

    Selbst der Heimweg, der zuerst zu Fuß durch die Altstadt führte (in welche Richtung eigentlich? ... waren wir hier nicht gerade schon mal?) stand durchaus auch unter dem Zeichen der Konversation mit ebenfalls bestgelauntesten Altstadtpflasterkreuzern auf der Suche nach ihrem Löffel... nur nicht mit dem Menschen, der – gerade noch ganz normal vor uns her laufend – plötzlich und schwindelerregend abrupt einen neunzig-Grad-Schlenker machte und in der massiven, weißen Hauswand verschwand... Unerklärliche Phänomene? Erst waren wir baff, dann halb tot vor lachen, da wir mit der einsetzenden Schnappatmung zu kämpfen hatten. Vielleicht wäre das ja genau der Wendepunkt für die Welt zum Guten geworden, aber irgendwie haben wir uns von dem Lachflash dann doch wieder erholt und den Weg zum Taxi (auf vielleicht nicht ganz nachvollziehbaren Wegen) fortsetzen können. Ähm. Irgendwie so. Nix wie ab ins INN... keine Ahnung wie spät überhaupt. Wie schön, wenn man „nach Hause“ kommt und sooooo sehnsüchtig erwartet wird... Och guck mal GaGa wer da ist! Der kleine H. NEIN! Doch! Orrrrrrrrrr... OK... tun wir ihm halt den Gefallen und leeren den Kühlschrank. Gesagt, getan. Was uns natürlich nicht davon abgehalten, hat am nächsten Morgen trotzdem beim Frühstücksbuffet aufzuschlagen.

    Jetzt einfach auszuchecken und abzureisen wäre ja viel zu unspektakulär, daher haben wir, äh... nein... ehrlich gesagt mal wieder nur ich Schussel-Tier – also habe ICH zwischenzeitlich einfach mal eben schnell den Zimmerschlüssel verloren, um ein bisschen Schwung in den Tag und den Kreislauf zu bringen. Ach ja... und ins Gepäck... denn das mussten wir nochmal komplett auspacken um den Kofferraum zu inspizieren, bevor wir uns ans Ausräumen der Verpflegungstasche machten. Dort fanden wir ihn dann – gemütlich eingekuschelt zwischen den noch übrig gebliebenen Haselnusstafeln. Öha! Ein Genießer-Schlüsselchen... Hilft aber nix... DU BLEIBST HIER! Wir kommen ja wieder...!

    Die Rückfahrt war ähnlich wie die Hinfahrt, allerdings waren diesmal etwas weniger Statisten mit auf der Straße und das Glühen der Vorfreude in den Augen ist einem ziemlich seligen Gesichtsausdruck gewichen mal wieder ein so schönes Wochenende mit euch Chaoten verbracht haben zu können+/dürfen! NEIN! DOCH! Orrrrrrrrrrr... Äh. Moment. WER waren jetzt die Chaoten???

    Auf jeden Fall haben wir es letztlich wohlbehalten und – man glaubt es kaum – ohne weitere Peinlichkeiten bis nach Köln geschafft. Jetzt glüht mittlerweile wieder die Vorfreude auf das nächste Wiedersehen. Wir fragen auch nicht ob wir dürfen, wir kommen einfach...!!!

    Schließlich haben wir unser Maskottchen als Vertretung in eure Obhut gegeben, damit wenigstens EIN Kölner immer bei Euch ist. Dazu hätten wir uns wohl kaum durchringen können, wenn nicht Hubi versprochen hätte, ihm bei jedem Heimspiel einen Ehrenplatz auf/neben der Spielerbank zu sichern und sich als persönlicher Bodyguard für unser Liebelein verpflichtete.

    Wir hoffen, dass Jittnix seinen Job gut macht und drücken euch für die Saison alle verfügbaren Flossen, Daumen und alles Sonstige – ob aus Köln oder Live dabei!

    Pfiatdisölba!





    SPIDERS sin wie se sin...
    Uns Fründe kenne uns, Plüschprumme künne uns. ;o)

    Ich war schon immer anders als die Kinder aus unserer Straße!
    Beitrag vom 20.10.2008 - 21:01
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